Korrosion kann Stahlbauteile, Anschlüsse, Befestigungen, Übergänge und beschichtete Flächen betreffen.
Geschädigte Bereiche werden vorbereitet und mit geeigneten Schutzmaßnahmen wieder so behandelt, dass das Bauteil gegen weitere Korrosion geschützt wird.
Weil Beschichtungen nur auf einem geeigneten, sauberen und tragfähigen Untergrund dauerhaft funktionieren.
Lose oder geschädigte Beschichtungen werden je nach Zustand und Anforderung entfernt oder bearbeitet.
Temperatur, Feuchtigkeit, Untergrundzustand und Ausführungszeitpunkt können die Qualität von Beschichtungsarbeiten beeinflussen.
Ja. Korrosionsschutzarbeiten können mit Bauwerksuntersuchungen, Betoninstandsetzung, Abdichtung oder Beschichtungsarbeiten kombiniert werden.
Je nach Projekt können Qualifikationen in Oberflächentechnik, Hersteller- oder Systemschulungen, Arbeitsschutzunterweisungen und Dokumentationsnachweise relevant sein.
Die ausgeführten Schutzmaßnahmen werden geprüft und dokumentiert. Umfang und Art der Prüfung richten sich nach Projekt und Vorgaben.
Nicht jede Korrosionsstelle ist sofort sicherheitsrelevant. Dennoch sollte sie fachgerecht bewertet werden, weil sich Schäden ausweiten können.
In der Regel mit einer Zustandsaufnahme der betroffenen Bereiche und der Abstimmung der erforderlichen Vorbereitung und Schutzmaßnahmen.